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Emirates Airline

Die staatliche Fluggesellschaft hat ihren Sitz in Dubai, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Zugleich hat sie auch ihre Basis auf Dubai Airport. Der IATA-Code ist EK und ca. 42.000 Mitarbeiter sind für das Unternehmen tätig. 2012 wurde ein Umsatz von 14 Milliarden Euro erzielt bei einem Fluggastaufkommen von fast 40 Millionen Passagieren. Vorsitzender und CEO ist Ahmad ibn Sa´id Al Maktum, während Tim Clark der Präsident ist.

Geschichte und Gegenwart der Fluggesellschaft

Gegründet wurde Emirates Airline im Mai 1985 von der Regierung und galt in der ersten Zeit als Konkurrenz zu Gulf Air, die unter der Führung des Emirats Abu Dhabi tätig war. Bereits am 25. Oktober 1985 wurden die ersten Flughäfen Mumbai, Karatschi und Neu-Delhi als feste Verbindungen angeflogen. Verwendet wurde anfangs die Boeing 727-200, während in der Folgezeit von Pakistan International Airlines A300B4 geleast wurden. Diese Maschinen wurden bis zum Juni 1987 genutzt, ehe die Airline die am 1. Juli 1987 in Betrieb genommenen A310-300, einsetzte. Zeitgleich wurde das Streckennetz auf Europa ausgeweitet.

Emirates AirlineWährend man zu dem Zeitpunkt nur London-Gatwick anflog, folgte ab Juni 1990 auch der Ferne Osten mit den Reisezielen Manila, Thailand und Singapur. In den Folgejahren herrschte ein großes Wachstum und die Flotte wurde immer mehr erweitert. In den Jahren 2004, 2005, 2006 und 2011 wurde Emirates vom Diners Club Magazin zur Airline des Jahres gekürt.

Das derzeit größte Passagierflugzeug, der Airbus A380, wurde als eine der ersten Fluggesellschaften von Emirates bestellt. Aktuell sind etwa 90 Maschinen dieses Typs geordert. Bis 2017 sollen dann alle Airbus A380 im Einsatz sein. Am 28. Juli 2008 erhielt man den ersten A380. Dieser wird seit dem 1.8.2008 täglich von Dubai nach New York eingesetzt. In Deutschland wurde die Destination München als erste mit dem A380 angeflogen.

Mittlerweile ist das Unternehmen auf den vorderen Plätzen bei den weltweit gewinnstärksten Fluggesellschaften. Neben dem A380 wurden ebenfalls 50 Boeing 777-300ER bestellt. Hierbei handelt es sich um Langstreckenflugzeuge mit einem Auftragsvolumen von 19 Milliarden Euro. Um zukünftig weiterhin zu den größten Airlines der Welt zu gehören, wurde mit Qantas eine Kooperation geschlossen, sodass die australische Gesellschaft Dubai Airport und nicht mehr Singapur als Drehkreuz für Flüge zwischen Australien und den größten europäischen Flughäfen London-Heathrow und Frankfurt nutzt.

Flugziele der Emirates Airline

Weit über 100 internationale Flugziele wie z. B. die Malediven, Sri Lanka oder Mauritius werden angeflogen. Erwähnenswert ist hierbei, dass einige der längsten Routen, wie Dubai - New York (Flughafen JFK) oder nach Los Angeles, mit Langstreckenfliegern angeflogen werden. Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München sind die Ziele in Deutschland, welche von Dubai direkt angeflogen werden. Stuttgart und Berlin als weitere Ziele wurden bislang vom Bund, aufgrund des bilateralen Luftverkehrsabkommens, nicht zugelassen.

In der Geschichte der Fluggesellschaft kam es noch zu keinem tödlichen Unfall und dementsprechend auch zu keinem Totalverlust einer Maschine. Das Telefonieren mit Mobiltelefonen ist auf Flügen möglich und erlaubt. An Bord einer Maschine der Fluggesellschaft Emirates Airline kann man als Passagier wirklich den besten Service erwarten und bekommen. Zudem ist der Komfort, wie z. B. Breite der Sitze oder Beinfreiheit, nicht vergleichbar mit einigen europäischen Gesellschaften. Hier vergeht die Zeit wirklich wie im Fluge.

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